Retevis RT3 – Erste Eindrücke von DMR

By | 16. Dezember 2016
Retevis RT3

Retevis RT3

Meine erste Versuche und QSO’s in C4FM sind mir mit meinem FT1D geglückt, da aber die Relais hier in der Umgebung nicht verlinkt sind und die meisten bekannten OM’s auf DMR QRV sind, so wollte ich nun auch in DMR QRV werden.

Direkt viel Geld für ein teures Markengerät wollte ich nicht ausgeben, so entschied ich mich für das Retevis RT3. Im großen Internet-Auktionshaus konnte ich es dann für 85 Euro erwerben.

Bei der Suche im Internet bin ich dann auch schnell auf ein passendes Codeplug gestoßen, es ist VFO-Ähnlich und genau das richtige für mich. Etwas unkomfortabel finde ich die 16 Kanäle. So muss man sich erst durch sämtliche Zonen quälen um zu der richtige Frequenz zu gelangen. Ansonsten war das Programmieren des Retevis RT3 recht einfach, auch Probleme mit Treiber für die CPS sind nicht aufgetreten.

Das erste QSO

Meine ersten QSO`s via DMR konnte ich nun tätigen und das mit einem großem Erschrecken. Bekannte Stimmen, die ich von Analog-Relais kannte habe ich über DMR erst nicht identifizieren können. Von der Qualität war ich doch sehr enttäuscht. Im Gegensatz zu C4FM deutlich schlechter. Nach längerem Zuhören auf dem örtlichen Relais konnte ich mich aber irgendwie dran gewöhnen. Meine zukünftigen QSO’s werde ich aber trotzdem lieber auf analogem Wege führen. Den Einsatz von meinem Retevis wird so oder so mehr sein, wenn ich auf Montage bin und über das DMR-Netz Richtung Heimat Funkbetrieb machen möchte. Ansich ist es aber kein schlechtes Gerät für diesen kleinen Preis.

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